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Neue Produktionshalle – Wir vergrößern uns für Sie

halle

Mit dem Spatenstich begannen im Oktober 2016 die Arbeiten an unserem neuen Produktions- und Logistik Center in Hessisch Lichtenau. Nun ist die neue Halle errichtet. Auf einer Gesamtfläche von 4500 qm² haben wir Raum für die Montage innovativer elektromechanischer Einzel- und Branchensysteme geschaffen.

Lagerlogistik Just In Time: Neben dem Montagebereich ist in der neuen Halle nun auch viel Platz für unser erweiteres Logistik Center. Der neu geschaffene Raum ermöglicht es uns, die Koordination der Warenflüsse zu verbessern und die Lagerkapazitäten von FORMAT deutlich zu vergrößern, um Sie, unsere Kunden, noch schneller und flexibler beliefern zu können.

 

Waffenaufbewahrung – Was bedeutet das für Sie?

Als Waffenbesitzer tragen Sie eine große Verantwortung. Waffenbesitzer sind nach dem deutschen Waffengesetz verpflichtet, ihre Waffen und die Munition entsprechend sicher zu verwahren.

Das neue Waffengesetz schreibt vor, dass Schusswaffen, deren Erwerb und Besitz erlaubnispflichtig sind, ungeladen in Behältnissen aufzubewahren sind, die der Norm DIN EN 1143-1 entsprechen.

Zusätzlich muß der Schrank von einer für den „Geldschrank- und Tresorbau“ akkreditierten Stelle aus dem europäischen Wirtschaftsraum zertifiziert sein. Diese Zertifizierung erkennt man üblicherweise an einem Metallschild auf der Innenseite der Schranktür. Eine solche Stelle ist zu z.B. die European Certification Body GmbH (ECB-S).

Auch die Produktionsstätten der jeweiligen Hersteller werden hinsichtlich Produktion und Qualität permanent überwacht.

Sicherheitslabels der ECB-S die dem Produkt eine Zertifizierung nach der Norm DIN EN1143-1 bescheinigen, sehen beispielsweise so aus:

Format Waffenschrank - ECB-S Plakette Grad-0Format Waffenschrank - ECB-S Plakette Grad-1

 

 

 

 

Wichtig ist die Kombination dieser beiden Normen auf einer Plakette: Norm DIN EN1143-1 und ISO/IEC 17065.


Zertifizierung: Die Sicherheitsprodukte sind von der European Certification Body GmbH (ECB-S) zertifiziert worden und erfüllen die Anforderungen nach der relevanten Europäischen Norm (z.B. EN 1143-1).

Akkreditierung: Mit der Akkreditierung wird bestätigt, dass die ECB-S die Kompetenz nach ISO/IEC 17065 besitzt, Zertifizierungen von Sicherheitsprodukten nach den relevanten Europäischen Normen auszuführen.

Waffenaufbewahrung

Die Tabelle verdeutlicht, welche Anzahl von Waffen in welcher Art von Waffenschränken aufbewahrt werden dürfen.

Widerstandsgrad 0 nach
DIN EN 1143-1 unter 200 kg
Widerstandsgrad 0 nach
DIN EN 1143-1 über 200 kg
Widerstandsgrad I nach
DIN EN 1143-1
  Langwaffen unbegrenzt Langwaffen unbegrenzt Langwaffen unbegrenzt
  bis zu 5 Kurzwaffen bis zu 10 Kurzwaffen Kurzwaffen unbegrenzt
  Munition Munition Munition

Mit einem FORMAT Waffenschrank erwerben Sie ein Qualitätsprodukt. Alle Waffenschränke sind ab Lager kurzfristig und flexibel lieferbar.


Kontakt

Sie haben Fragen zur Waffenaufbewahrung? Sprechen Sie uns an.

Bundestag beschließt neues Waffengesetz und Änderungen zum Waffenrecht

Update: 05.07.2017

Neues Waffengesetz tritt zum 06.07.2017 in Kraft
Mit der Veröffentlichung (05.07.2017) im Bundesanzeiger gelten ab dem 06.07.2017 in Deutschland neue Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Neu zugelassene Waffenschränke müssen ab diesem Zeitpunkt mindestens Grad 0 DIN EN 1143-1 haben. Eine Übersicht aller FORMAT Waffenschränke ab Grad 0 DIN EN 1143-1 haben wir Ihnen als PDF zum Download zusammengestellt.

Im aktuellen Bundesanzeiger finden Sie die Veröffentlichung des neuen Waffengesetzes.


Unser Bericht vom 24.05.2017

Der Deutsche Bundestag hat am 18.05.2017 Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Ziel des neuen Waffengesetzes soll es sein, den Sicherheitsstandard für die Aufbewahrung von Waffen und Munition anzuheben.

Für Waffenbesitzer ändern sich damit die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Bisher war es ausreichend, Langwaffen, Kurzwaffen und Munition in Waffenschränken der Stufe A und B nach VDMA24992 aufzubewahren.

FORMAT Kurzwaffentresor - KWT 900 entspricht neuem Waffengesetz

Der neue, kompakte Kurzwaffenschrank KWT 900 (entspricht Vorgaben des neuen Waffengesetzes)

Nach der Änderung des Waffenrechts dürfen erlaubnispflichtige Schusswaffen nur noch in Waffenschränken der Klasse 0, 1 oder höher nach EN 1143-1 verwahrt werden.

Für bisher genutzte Waffenschränke gilt jedoch nach jetzigem Kenntnisstand ein Bestandsschutz: Wer bereits einen Waffenschrank der Klasse A oder B besitzt, darf diesen auch nach der Änderung des Waffengesetzes weiter nutzen. Die Bestandsregelung soll auch für Waffen gelten, die neu erworben werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kapazität des alten Schrankes ausreicht. Die Regelung gilt nach den Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren auch für Mitbewohner, die ihre Waffen gemeinsam aufbewahren.

Wird jedoch ein Waffenschrank nach Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes erworben, muss der Schrank den neuen Normen entsprechen. Der Bundesrat muss dem neuen Waffengesetz noch zustimmen. Anfang Juli soll das Waffengesetz dann in Kraft treten.

Der endgültige Gesetztestext liegt noch nicht vor und kann Änderungen enthalten.

 

Im Sitzungsprotokoll finden Sie auf Seite 23779 die zu Protokoll gegebenen Reden zum Gesetzentwurf.
Quelle: www.bundesregierung.de

ESSA besetzt Zukunftsthemen auf der CeBIT 2015 / PRESSEINFORMATIONEN

FRANKFURT/MAIN – Februar 2015. Der führende Verband der Sicherheitsbranche, ESSA, tritt in diesem Jahr als Kooperationspartner der weltgrößten Fachmesse für IT, der CeBIT auf, die vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover stattfindet. Der wesentliche Schwerpunkt von ESSA liegt dabei auf dem Thema Brandschutz für Datensicherungsräume.

Der Datenschutz ist heute eine wesentliche Komponente in Unternehmen. Viren, Trojanern oder Hacker-Angriffen wird dabei in der Regel die größte Aufmerksamkeit beigemessen. Die Bedrohung geht aber weit darüber hinaus. „Eine mindestens ebenso große Bedrohung sind physische Ereignisse wie Feuer, Einbruch und technische Defekte“, sagt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der ESSA. Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der IT in Serverräumen und Rechenzentren sind laut Heering „die Voraussetzung für den Fortbestand des Geschäfts“.

Physische Datensicherheit im Fokus

Aus diesem Grund fokussiert sich ESSA in diesem Jahr ganz besonders auf dieses Thema. ESSA ist Kooperationspartner des „Clusters DatacenterDynamics at CeBIT“, der auf der Messe u.a. die physische Datensicherheit in das Blickfeld rückt. Themen zu Brandschutz, Schließtechnik und Zutrittskontrolle finden sich neben der Ausstellung auch im Konferenzbeitrag „Critical Environment“. Experten werden dort erläutern, wie Rechenzentren in Hinblick auf Performance, Effizienz und Sicherheit professionell geleitet werden können. Auch ESSA selbst wird dort Vortagsveranstaltungen anbieten und vor Ort präsent sein.

ESSA weist darauf hin, dass für den Brandschutz von Rechenzentren, und Hardware-Systemen ECB•S-zertifizierte Datensicherungsräume nach EN 1047-2 angewendet werden sollten. Ein besonderer Wissensaustausch soll auf der Messe mit den Planungsingenieuren erfolgen. Sie gestalten Lage, Funktion der IT-Räume und erstellen die Auschreibungsunterlagen.

Systemtest

ECB•S-Datensicherungsräume mit der Bezeichnung „R 60 D“ unterzieht man einer Feuerwiderstandsprüfung mit 60-minütiger Dauerbeflammung. Darüber hinaus sind spezielle Stoßprüfungen an Wandabschnitten der Datensicherungsräume vorgeschrieben. Bei diesem Test überprüft man mit einem 200 Kilogramm schweren Bleisack den Raumabschluss. So kann das Herabfallen von Bauteilen im Brandfall simuliert werden.

Im Gegensatz zu schwächeren Zertifizierungen wird bei ECB•S zertifizierten Datensicherungsräumen ein kompletter Raum geprüft und nicht nur ein Teil davon. Dabei handelt es sich um sogenannte Systemtests. Mit Hilfe dieser Systemtests wird der Brandfall realistisch dargestellt.

Für diese und weitere Themen ist ESSA auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in HALLE 12, Stand B08 ein kompetenter Ansprechpartner.

Text 2.633 Z. inkl. Leerz.

 

Diese Presse-Information steht hier als Download zur Verfügung.

ECB•S: Verankerung von Tresoren hat einen maßgeblichen Anteil an der Sicherheit / PRESSEINFORMATIONEN

FRANKFURT/M. – Februar 2015. Die internationale Zertifizierungsstelle ECB weist darauf hin, dass die Einbruchsicherheit von Tresoren maßgeblich von der Verankerung abhängt. Nicht fachgerechte Verankerung kann den Brandschutz des Produktes negativ beeinflussen.
Mit der ECB•S-Zertifizierungsmarke gekennzeichnete Tresore werden häufig als sogenannte Duplex-Produkte angeboten. Dann verfügen die Sicherheitsprodukte über Einbruchschutz und über Brandschutz.

Verankerung unerlässlich für Einbruchsicherheit
Die internationale Zertifizierungsstelle ECB stellt klar, dass ECB•S-zertifizierte Wertschutzschränke nach EN 1143-1 unter einem Gewicht von 1000 kg vom Anwender verankert werden müssen. Sonst ist es für Einbrecher leichter, die Tresore samt Inhalt vom Tatort abzutransportieren.
Zur Verankerung müssen die Tresore über Verankerungslöcher verfügen. „Das erforderliche Verankerungsmaterial wird vom Hersteller mitgeliefert“, sagt ECB-Geschäftsführer Dr. Markus Heering. Dabei reicht es nicht aus, Dübel in Parkett, Leichtbeton, Estrich oder Ziegel zu versenken. „Nur ein massiver Betonboden, der keine Risse aufweist, bietet die notwendige Grundlage für die richtige Verankerung“, unterstreicht Heering.

Brandschutz nicht vergessen
Laien bohren häufig zusätzlich zu den von ECB vorgeschriebenen Verankerungslöchern weitere Öffnungen, um den Tresor an anderer Stelle zu verankern. Zusätzliche Löcher können allerdings als Wärmebrücke wirken und den Brandschutz beeinträchtigen.
Die ECB empfiehlt, dass die Verankerung ausschließlich durch fachkundige Sicherheitsexperten erfolgt. Dazu gehört, dass die nicht genutzten Verankerungslöcher abgedichtet bleiben.

Text 1.626 Z. inkl. Leerz.

Die vollständige ECB-S-Presseinformation finden Sie hier.

NEUE STELLENAUSSCHREIBUNG

Hier finden Sie alle Informationen zu unserer neuen Stellenausschreibung:
Debitoren-/ Kreditorenbuchhalter (w/m) in Vollzeit

Ihre Fragen zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen richten Sie bitte an:
Frau Rosniak, +49 (0) 5602 939-813, s.rosniak@format-tresorbau.de.

VdS – Sicherheit für Sie und Ihre Familie

VDSSicherheit von Anfang an
Das eigene Heim, gleichgültig ob Haus oder Eigentumswohnung, ist für die meisten Menschen die größte Herausforderung, der sie sich im Laufe ihres Lebens stellen. Für die Planung gibt es speziell ausgebildete Fachleute.

Um aber wirklich das zu bekommen, was wir uns wünschen, sind viele Grundsatzentscheidungen zu treffen. Soll das Haus klein oder groß werden? Modern oder bodenständig? Welche Ausstattung wird gewünscht? All diese Fragen werden ganz selbstverständlich mit dem Architekten besprochen.

Vernachlässigt wird aber sehr oft das Thema Sicherheit. Wir alle wollen uns später in den eigenen vier Wänden wohl und natürlich auch sicher fühlen. Was liegt näher, als diese Wünsche bereits bei der Planung zu bedenken?

Mit relativ geringem Aufwand lässt sich viel erreichen – wenn man bereits während der Planung umsichtig vorgeht und das Ziel Sach- und Personenschutz berücksichtigt. Spätere Nachbesserungen sind möglich, sie sind aber praktisch immer teurer, nicht optimal lassen sich nicht in jedem Fall in das optische Gesamtbild integrieren. Das Design einer Sicherungstechnik lässt sich am besten im Anfangsstadium der Planungen beeinflussen.

Mit einem Anteil von ca. 3% der Bausumme lässt sich sehr viel erreichen.

Risiken
Neben den Elementarschadenrisiken (z.B. Sturm) und dem Feuerrisiko ist das Einbruchdiebstahlrisiko vordringlich zu berücksichtigen. Die Kriminalpolizei fertigt in loser Folge Studien darüber an, wie Einbrecher in eine Wohnung eindringen. Dabei wird immer wieder deutlich, dass die Täter sehr gerne (vor allem sehr erfolgreich) Fenster und Terrassentüren aufbrechen. Aber auch vor Haustüren, Kellertüren usw. wird nicht Halt gemacht. Für den Planer bedeutet das, dass ein Haus stets so sicher ist, wie der unsicherste Zugang. Übrigens: Ein gekipptes Fenster ist für einen Einbrecher gleich viel wert, wie ein vollständig geöffnetes – es ist praktisch offen.

Schließen und verriegeln Sie, wenn Sie das Haus verlassen, alle Fenster und schließen Sie ebenfalls alle Zugangstüren sorgfältig ab (Schlüssel zweimal drehen).

FORMAT-ICON_MACVdS YouTube-Videos
Einbruch in 5 Sekunden – Fenster sichern
Tür aufbrechen in 13 Sekunden – so stoppen Sie Einbrecher

Sicherungstechnik – das heißt?
Bei Sicherheit denken viele an gut einsehbare Zugänge zum Haus und den hell erleuchteten Eingangsbereich. Es stimmt, Licht vermittelt ein Gefühl von Sicherheit – ganz unabhängig von der verringerten Unfallgefahr während der dunklen Jahreszeit.

Auch mag eine gute Beleuchtung so manch finsteren Gesellen verscheuchen; wirklich aufhalten lässt sich ein engagierter Einbrecher durch eine Lampe sicherlich nicht. Hier sind spezielle Techniken gefragt.

Sicherungstechnik in Wohnhäusern fängt an bei Türen und Fenstern. Bestmöglicher Schutz lässt sich dort durch den Einbau zertifizierter, einbruchhemmender Produkte erreichen.

Bei VdS-zertifizierten Türen und Fenstern wird das Gesamtelement auf Herz und Nieren geprüft. VdS-zertifizierte Produkte vereinen Anforderungen an Stabilität, Ästhetik und Funktionalität.

Sofern mechanische Sicherungen allein nicht ausreichend sind, etwa wegen vorhandener hoher Werte oder aufgrund eines stark ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses, kann das Schutzpaket mit einer Alarmanlage sinnvoll abgerundet werden.

Zusatzsicherheit
Wer wichtige Dokumente zu Hause lagern muss oder wertvollen Schmuck im Haus hat, sollte über die Anschaffung eines Wertbehältnisses nachdenken.

Diese Safes oder Geldschränke werden ebenfalls bei VdS Schadenverhütung in den eigenen Laboratorien von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung bis ins kleinste Detail geprüft. Die Ingenieure machen sich bereits vor der Prüfung mit allen möglichen Schwachstellen des Produktes vertraut und können so eine echte Worst-Case-Prüfung vornehmen.

Welche Sicherheitsstufe (auch Anerkennungsgrad genannt) bei Wertbehältnissen für Sie angemessen ist, sollten Sie mit Ihrem Sachversicherer besprechen.


Weitere Informationen finden Sie in der VdS Publikation 5447.

 

Nikolaus beschenkt Kinder der KiTa Forellenfänger

Nachdem wir bereits im letzten Jahr die Kinder des Evangelischen Kindergartens und die Kinder der KiTa Karpfenfänger beschenken durften, war es nun in der KiTa Forellenfänger in Fürstenhagen soweit.

Am 29. November 2014 fand die offizielle Einweihungsfeier der neuen Räumlichkeiten in Fürstenhagen statt und wurde mit einem Tag der offenen Tür entsprechend gefeiert. Nach den offiziellen Begrüßungsansprachen, u.a. von der KiTa-Leitung Valerie Schramm, dem Pfarrer Gert Merkel und dem Bürgermeister Jürgen Herwig haben die Kinder Ihren Eltern, Großeltern und Freunden Ihren neuen Kindergarten voller Stolz präsentiert. Mit Bratwurst, Kaffee und Kuchen, Tombola, Hüpfburg und vielen weiteren Programmpunkten gab es selbst für die Kindergartenkinder an diesem Tag viele Überraschungen in Ihrer KiTa – etwa eine Woche später gab es für die Kinder wieder eine Überraschung als der Nikolaus unsere Geschenke in der KiTa übergeben durfte.

NIKOLAUS

Vielen Dank an das KiTa-Team für dieses wunderbare Bild –
damit wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start für das neue Jahr.

Ihr FORMAT Tresorbau-Team

"Tresore fachgerecht verankern"

http://sis.vdma.org/vdma-theme-public/images/interface/icons/vdma_logo.pngBeim Kauf eines Tresores wird oft die Wichtigkeit der Verankerung unterschätzt. Dabei lässt sich besonders im privaten Bereich beobachten, dass Tresore abtransportiert und nicht vor Ort „geknackt“ werden.

Beim Tresorraub entdecken die Täter ihre kreative Ader. Bei einem Raub in Hallein entwendeten die Täter den Safe mittels eines im Badezimmer gefundenen Behindertenrollstuhls. Allein der Wert des Rollstuhls betrug etwa 3.000 Euro.

Sogar Tresore mit Gewichten von 500 kg fielen schon dem Raub zum Opfer. Bei einem nicht verankerten Safe zahlen die Versicherungen allerdings oft eine geringere oder auch gar keine Entschädigungssumme. Tresore unter 1.000 kg müssen deshalb fachgerecht in einem geeigneten Untergrund verankert werden. Mittels der mitgelieferten Schwerlastdübel muss die Verankerung exakt nach der Installationsanleitung erfolgen. „Wird ein kompletter Tresor gestohlen, kann es sein, dass das Verankerungsmaterial zwar durchaus den Anforderungen entsprach“, wissen Sicherheitsexperten, „aber der beste Dübel oder Anker gibt nach, wenn die Bodenbeschaffenheit nicht stimmt.“ Um eine Gleichwertigkeit mit den Europäischen Normen EN 14450 und EN 1143-1 zu erreichen, muss der „Ausreißwiderstand“ der Wand mindestens die folgenden Werte haben:

Norm Stufe Ausreißwiderstand
EN 14450 S1 20 kN
S2 30 kN
EN 1143-1 0, I, II, III 50 kN
IV und höher 100 kN

Es reicht dabei nicht aus, die Dübel in Parkett, Leichtbeton, Estrich oder Ziegel zu versenken. Nur ein massiver Betonboden, der keine Risse aufweist, bietet den notwendigen Rückhalt.

Quelle: vdma.org

ICH LEBE SICHER – TAG UND NACHT!

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.
Lesen Sie auf www.k-einbruch.de den vollständigen Beitrag und klicken Sie sich durch das interaktive Haus um zu erfahren, wie Sie sicher sind – Tag und Nacht!



TIPPS FÜR EIN SICHERES ZUHAUSE

SICHER WOHNEN – EINBRUCHSCHUTZ

Schon einfache technische Maßnahmen können das Einbruchrisiko erheblich reduzieren. Lassen Sie sich bei einer (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos beraten. Ihre nächstgelegene Beratungsstelle finden Sie hier.

 

Weitere Informationen finden Sie auch hier:


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Safes und Wertbehältnisse
Schutz für Wertvolles und Wichtiges

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  Industriestraße 10-24 | D-37235 Hessisch Lichtenau            Fon: +49 (0) 5602.939.69            Fon: +49 (0) 5602.939.720        
   info@format-tresorbau.de
keineinbruch