Archiv für die Kategorie ECB-S / ESSA

Waffenaufbewahrung – Was bedeutet das für Sie?

Als Waffenbesitzer tragen Sie eine große Verantwortung. Waffenbesitzer sind nach dem deutschen Waffengesetz verpflichtet, ihre Waffen und die Munition entsprechend sicher zu verwahren.

Das neue Waffengesetz schreibt vor, dass Schusswaffen, deren Erwerb und Besitz erlaubnispflichtig sind, ungeladen in Behältnissen aufzubewahren sind, die der Norm DIN EN 1143-1 entsprechen.

Zusätzlich muß der Schrank von einer für den „Geldschrank- und Tresorbau“ akkreditierten Stelle aus dem europäischen Wirtschaftsraum zertifiziert sein. Diese Zertifizierung erkennt man üblicherweise an einem Metallschild auf der Innenseite der Schranktür. Eine solche Stelle ist zu z.B. die European Certification Body GmbH (ECB-S).

Auch die Produktionsstätten der jeweiligen Hersteller werden hinsichtlich Produktion und Qualität permanent überwacht.

Sicherheitslabels der ECB-S die dem Produkt eine Zertifizierung nach der Norm DIN EN1143-1 bescheinigen, sehen beispielsweise so aus:

Format Waffenschrank - ECB-S Plakette Grad-0Format Waffenschrank - ECB-S Plakette Grad-1

 

 

 

 

Wichtig ist die Kombination dieser beiden Normen auf einer Plakette: Norm DIN EN1143-1 und ISO/IEC 17065.


Zertifizierung: Die Sicherheitsprodukte sind von der European Certification Body GmbH (ECB-S) zertifiziert worden und erfüllen die Anforderungen nach der relevanten Europäischen Norm (z.B. EN 1143-1).

Akkreditierung: Mit der Akkreditierung wird bestätigt, dass die ECB-S die Kompetenz nach ISO/IEC 17065 besitzt, Zertifizierungen von Sicherheitsprodukten nach den relevanten Europäischen Normen auszuführen.

Waffenaufbewahrung

Die Tabelle verdeutlicht, welche Anzahl von Waffen in welcher Art von Waffenschränken aufbewahrt werden dürfen.

Widerstandsgrad 0 nach
DIN EN 1143-1 unter 200 kg
Widerstandsgrad 0 nach
DIN EN 1143-1 über 200 kg
Widerstandsgrad I nach
DIN EN 1143-1
  Langwaffen unbegrenzt Langwaffen unbegrenzt Langwaffen unbegrenzt
  bis zu 5 Kurzwaffen bis zu 10 Kurzwaffen Kurzwaffen unbegrenzt
  Munition Munition Munition

Mit einem FORMAT Waffenschrank erwerben Sie ein Qualitätsprodukt. Alle Waffenschränke sind ab Lager kurzfristig und flexibel lieferbar.


Kontakt

Sie haben Fragen zur Waffenaufbewahrung? Sprechen Sie uns an.

ESSA besetzt Zukunftsthemen auf der CeBIT 2015 / PRESSEINFORMATIONEN

FRANKFURT/MAIN – Februar 2015. Der führende Verband der Sicherheitsbranche, ESSA, tritt in diesem Jahr als Kooperationspartner der weltgrößten Fachmesse für IT, der CeBIT auf, die vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover stattfindet. Der wesentliche Schwerpunkt von ESSA liegt dabei auf dem Thema Brandschutz für Datensicherungsräume.

Der Datenschutz ist heute eine wesentliche Komponente in Unternehmen. Viren, Trojanern oder Hacker-Angriffen wird dabei in der Regel die größte Aufmerksamkeit beigemessen. Die Bedrohung geht aber weit darüber hinaus. „Eine mindestens ebenso große Bedrohung sind physische Ereignisse wie Feuer, Einbruch und technische Defekte“, sagt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der ESSA. Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der IT in Serverräumen und Rechenzentren sind laut Heering „die Voraussetzung für den Fortbestand des Geschäfts“.

Physische Datensicherheit im Fokus

Aus diesem Grund fokussiert sich ESSA in diesem Jahr ganz besonders auf dieses Thema. ESSA ist Kooperationspartner des „Clusters DatacenterDynamics at CeBIT“, der auf der Messe u.a. die physische Datensicherheit in das Blickfeld rückt. Themen zu Brandschutz, Schließtechnik und Zutrittskontrolle finden sich neben der Ausstellung auch im Konferenzbeitrag „Critical Environment“. Experten werden dort erläutern, wie Rechenzentren in Hinblick auf Performance, Effizienz und Sicherheit professionell geleitet werden können. Auch ESSA selbst wird dort Vortagsveranstaltungen anbieten und vor Ort präsent sein.

ESSA weist darauf hin, dass für den Brandschutz von Rechenzentren, und Hardware-Systemen ECB•S-zertifizierte Datensicherungsräume nach EN 1047-2 angewendet werden sollten. Ein besonderer Wissensaustausch soll auf der Messe mit den Planungsingenieuren erfolgen. Sie gestalten Lage, Funktion der IT-Räume und erstellen die Auschreibungsunterlagen.

Systemtest

ECB•S-Datensicherungsräume mit der Bezeichnung „R 60 D“ unterzieht man einer Feuerwiderstandsprüfung mit 60-minütiger Dauerbeflammung. Darüber hinaus sind spezielle Stoßprüfungen an Wandabschnitten der Datensicherungsräume vorgeschrieben. Bei diesem Test überprüft man mit einem 200 Kilogramm schweren Bleisack den Raumabschluss. So kann das Herabfallen von Bauteilen im Brandfall simuliert werden.

Im Gegensatz zu schwächeren Zertifizierungen wird bei ECB•S zertifizierten Datensicherungsräumen ein kompletter Raum geprüft und nicht nur ein Teil davon. Dabei handelt es sich um sogenannte Systemtests. Mit Hilfe dieser Systemtests wird der Brandfall realistisch dargestellt.

Für diese und weitere Themen ist ESSA auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in HALLE 12, Stand B08 ein kompetenter Ansprechpartner.

Text 2.633 Z. inkl. Leerz.

 

Diese Presse-Information steht hier als Download zur Verfügung.

ECB•S: Verankerung von Tresoren hat einen maßgeblichen Anteil an der Sicherheit / PRESSEINFORMATIONEN

FRANKFURT/M. – Februar 2015. Die internationale Zertifizierungsstelle ECB weist darauf hin, dass die Einbruchsicherheit von Tresoren maßgeblich von der Verankerung abhängt. Nicht fachgerechte Verankerung kann den Brandschutz des Produktes negativ beeinflussen.
Mit der ECB•S-Zertifizierungsmarke gekennzeichnete Tresore werden häufig als sogenannte Duplex-Produkte angeboten. Dann verfügen die Sicherheitsprodukte über Einbruchschutz und über Brandschutz.

Verankerung unerlässlich für Einbruchsicherheit
Die internationale Zertifizierungsstelle ECB stellt klar, dass ECB•S-zertifizierte Wertschutzschränke nach EN 1143-1 unter einem Gewicht von 1000 kg vom Anwender verankert werden müssen. Sonst ist es für Einbrecher leichter, die Tresore samt Inhalt vom Tatort abzutransportieren.
Zur Verankerung müssen die Tresore über Verankerungslöcher verfügen. „Das erforderliche Verankerungsmaterial wird vom Hersteller mitgeliefert“, sagt ECB-Geschäftsführer Dr. Markus Heering. Dabei reicht es nicht aus, Dübel in Parkett, Leichtbeton, Estrich oder Ziegel zu versenken. „Nur ein massiver Betonboden, der keine Risse aufweist, bietet die notwendige Grundlage für die richtige Verankerung“, unterstreicht Heering.

Brandschutz nicht vergessen
Laien bohren häufig zusätzlich zu den von ECB vorgeschriebenen Verankerungslöchern weitere Öffnungen, um den Tresor an anderer Stelle zu verankern. Zusätzliche Löcher können allerdings als Wärmebrücke wirken und den Brandschutz beeinträchtigen.
Die ECB empfiehlt, dass die Verankerung ausschließlich durch fachkundige Sicherheitsexperten erfolgt. Dazu gehört, dass die nicht genutzten Verankerungslöcher abgedichtet bleiben.

Text 1.626 Z. inkl. Leerz.

Die vollständige ECB-S-Presseinformation finden Sie hier.

ESSA zeigt Präsenz auf der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz

ECB-S Presse-Information
Frankfurt/M. – September 2014.

Am 23. September öffnet die Sicherheitsmesse Security 2014 ihre Pforten. Bis zum 26. September werden auf der Messe in Essen die neuesten Produkte, Dienstleistungen und Trends rund um das Thema Sicherheit vorgestellt. Der internationale Sicherheitsverband ESSA ist offizieller Partner der Security und mit einem eigenen Stand in Halle 12, Stand 301 vertreten. ESSA empfiehlt die neutrale ECB•S-Zertifizierung für Sicherheitsprodukte.

Die vollständige ECB-S-Presseinfomation finden Sie hier.


Beruhigt im Urlaub – ECB•S-zertifizierte Tresore helfen

ECB-S Presse-Information
FRANKFURT/M. – August 2014.


In der Urlaubszeit haben Einbrecher und Diebe Hochkonjunktur. Mit ECB•S-zertifizierten Tresoren haben auch private Haushalte die Möglichkeit, ihre Wertgegenstände möglichst zuverlässig zu sichern. Tritt doch ein Schadensfall ein, erleichtert dies die Abwicklung mit der Versicherung.

Wer ECBS-zertifizierte Tresore nutzt, erspart sich im Schadensfall viele Streitigkeiten mit den Versicherungen. Meistens beziehen diese die Sicherheitszertifikate in die Schadensabwicklung mit ein. Tresore mit solchen Zertifikaten haben entsprechende Tests zur Leistungs- und Widerstandsfähigkeit überstanden. Grundsätzlich gilt: Je höher der Sicherungsgrad eines Tresors, desto höher kann auch der Inhalt versichert werden.

Die vollständige ECB-S-Presseinfomation finden Sie hier.

INFORMATIV – Aktuelle Kriminalstatistik unterstreicht Handlungsbedarf

ECB-S Presse-Information
FRANKFURT/M. – Juni 2014.

Die jüngst vom Bundesinnenministerium vorgestellte Kriminalstatistik für das Jahr 2013 weist erneut einen Anstieg bei Wohnungseinbrüchen aus.

185_Einbrueche-in-D_kleinZahl der Wohnungseinbrüche steigt weiterhin.
(Foto Nr. 185: ECB)

Die Einbruchstatistik ist alarmierend. Jahr für Jahr steigen die Einbruchzahlen in Deutschland. Nach der neuesten Kriminalstatistik des Bundesinnenministeriums kletterte die Zahl der Wohnungseinbrüche im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 3,7%. Die Versicherungswirtschaft beziffert den Versicherungsschaden auf rund 480 Mill Euro.

Die internationale Zertifizierungsstelle ECB, die bisher vor allem durch die Zertifizierung von Tresoren bekannt ist, will ihre Zertifizierungen auf das Segment der Fenster und Türen deutlich erweitern. „Unsere Expertise in Sachen Diebstahlschutz ist immens“, sagt Ralf Demmer, Zertifizierungsingenieur bei der ECB, der neutralen Zertifizierungsstelle mit Sitz in Frankfurt. „Es ist nur konsequent, den Wirkungskreis zu erweitern.“

Die vollständige ECB-S-Presseinfomation finden Sie hier.

  Industriestraße 10-24 | D-37235 Hessisch Lichtenau            Fon: +49 (0) 5602.939.69            Fon: +49 (0) 5602.939.720        
   info@format-tresorbau.de
keineinbruch